Der
Autovermieter Sixt verpasste ihr in einer Zeitungsanzeige, die für
Cabrio-Tarife warb, eine Sturmfrisur. Auf der ersten Seiten der
zweiseitigen Anzeige wird unter dem Foto Merkels mit ihrer früher
üblichen Frisur gefrag:
"Lust auf eine neue Frisur?"
Eine Seite weiter wird die Politikerin auf einem bearbeiteten Foto
gezeigt, auf dem ihre Haare gen Himmel ragen. Darunter der Satz:
"Mieten Sie sich ein Cabrio." Hiergegen ist die Kanzlerin nicht
gerichtlich vorgegangen. Chapeau! Das Unternehmen Sixt ist bekannt -
und bei den Prominenten berüchtigt - für seine satirische Werbung mit
bekannten Persönlichkeiten. Dabei halten jedoch nicht alle "Opfer"
still, sondern ziehen auch einmal vor Gericht.
Außenminister a.D. Joschka Fischer und
Ex-Superminister Oskar Lafontaine zum Beispiel. Mit unterschiedlichen Erfolgen. Fischer kassierte, Lafontaine blamierte sich (
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