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14.06.2006
SOMMERäSTHETIK UND MäNNERBEINE

„Ich hab gar nichts anzuziehen bei diesem warmen Wetter“ jammert die Frau. Jeder Mann kennt das, fragt sich heimlich, was wohl aus all den Sachen geworden ist, die letztes (und vorletztes und vorvorletztes) Jahr als Reaktion auf diese Klage beschafft wurden. Sei’s drum! Wenden wir uns von Kleiderklagen, „Bikinifigur“ samt Lernstresskompensation durch Schokolade und anderen Frauenproblemen ab und wenden uns der Krone der Schöpfung zu: Dem Mann. Was trägt er im Sommer?


Um „anständig“, also bürotauglich, gekleidet zu sein, muss man(n) sich wohl vor allem um ein Paar leichte Schuhe aus Leder und einen Sommeranzug kümmern, dazu ein kurzärmeliges Hemd. Darunter kann man auch ein kleines Bäuchlein verbergen, da haben wir es – verglichen mit den Damen - gut. Das Lachen vergeht aber zumindest mir, wenn es wirklich heiß wird. Bürokleidung für wirklich warme Tage scheint es für Männer kaum zu geben, für die Damen hingegen schon.

Das gefiel mir natürlich nicht; ich habe mich auf die Suche nach einer Lösung begeben. Gefunden habe ich bei Luccico in der Bergmannstraße Sandalen einer „Office-Line“ von Schuhen, die der italienische Hersteller als Büroschuhe bezeichnet. Ein genaues Bild gibt es hier . Mit einer leichten (aber langen Hose) und kurzärmeligen Hemd ist man schon sehr viel der Hitze angepasster gekleidet, ohne im Büro unangenehm aufzufallen.

Durch durch die Sandalen werden die Füße sichtbar. Ist man der erste im Büro, der Sandalen trägt, rücken die Füße sogar sehr in den Mittelpunkt. Um Peinlichkeiten zu vermeiden empfehle ich einen Besuch bei Despina Katrantsi im Aroa Kometikinstitut. Es befindet sich im dem Fitnessstudio „Ars Vitalis“ in Schöneberg (Hauptstraße 19) und kann von jedem besucht werden, auch wenn man nicht Mitglied dort ist. Für 19 Euro hat sie meine Füße in einen so gepflegten Zustand versetzt, dass ich guten Gewissens mit Sandalen ins Büro gehen konnte.

Um ganz bei der unerfreulichen Wahrheit zu bleiben: Auch ich war vorher noch nie bei der Fußpflege. Wenn mich meine Freundin nicht hingeschickt hätte, hätte ich mich auch nie getraut. Ich fand es irgendwie „mädchenhaft und unmännlich“ … aber man bekommt ganz schön was geboten für die 19 Euro. Despina ist der gepflegteste Mensch, den ich je gesehen habe. Jede Haarsträhne liegt dort, wo sie hingehört und sie ist perfekt geschminkt: Ihr glaubt man sofort, dass sie ihren Job versteht. Sie ist sehr freundlich und angenehm „businesslike“.

Sie bat mich auf den Behandlungsstuhl. Meine Füße wurden gebadet; nach der Frage ob ich Beschwerden mit meinen Füßen habe wurde die Hornhaut fantastisch vorsichtig entfernt, die Nägel geschnitten, geschliffen und poliert, der eingewachsene Nagel (eigentlicher Grund des Kommens) ohne jede spürbare Unannehmlichkeit befreit und dann eine Creme in die Füße einmassiert.

Das Ganze hat eine gefühlte lange, sehr angenehme, Stunde gedauert (tatsächlich war es vermutlich viel kürzer, leider). Es hat den Charakter einer Massage an den Füßen, die zusätzlich auch noch gut für die Füße ist und einen gepflegt aussehen lässt. Dabei muss man kein Geplapper über das Wetter ertragen, sondern kann sich ganz dem angenehmen Gefühl hingeben.

Jetzt sehe ich auf alle herab, die mit kaputten Nägeln und ungepflegten Füßen das Stadtbild verschandeln! Männlich ist eben nicht das gleiche wie ungepflegt…
Verfasst von Christof Müller
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